Wir haben so viel genetzwerkt, geredet, Zuspruch erfahren, das war sehr schön! Menschen aus anderen Bundeländern kamen an unseren Stand, weil sie ein eben solches Denkmalnetz in ihrem Land aufbauen wollen. Deutlich zu spüren war für die Kolleg:innen, die erst seit einigen Monaten dabei sind, dass hinter dem Denkmalnetz jahrelange Erfahrung steht – gemacht in der Arbeit der Leipziger Denkmalstiftung und des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz.

Durch die Planung unserer stündlichen Gesprächskreise hatten wir immer Besucher, die auch miteinander ins Gespräch gekommen sind und sich so kennenlernen konnten. Auch ganz konkrete Anfragen gab es von Eigentümer:innen zu Fördermitteln oder handwerklichen Fragen, sie werden nun von uns weiter betreut. Wir haben gesehen, was wir alles machen könnten und wieder einmal festgestellt, dass nicht alles auf einmal geht: Etwa in der Zusammenarbeit mit Universitäten oder Handwerkskammern. Also: es ist alles da und muss nur noch zu einander finden. Wir sind auf dem richtigen Weg, das war für uns deutlich zu spüren. Highlight war unser Empfang am Freitagabend. Er war gut besucht und es war ein sehr nettes Zusammensein.


Wir danken an dieser Stelle noch einmal allen Gästen für ihr Dasein und die guten Gespräche. Speziell für ihre Beiträge an unserem Stand:

Dem „Netzwerk Stadtforen Mitteldeutschland", dem „Arbeitskreis Erzgebirgische Spinnmühlen“, der „Dezentrale - Netz gemeinschaftliches Wohnen im ländlichen Raum“, der „Handwerkskammer Leipzig“, der „Stiftung Umgebindehaus“, der „Arbeitsgruppe Industriekultur“, der „edition überland“, dem „Sächsische Industrie,- und Heimatgeschichte Osterzgebirge e.V.“, dem Fachwerkexperten Kay Arnswald und dem Stuckrestaurator Andé Zehrfeld.


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